Damit auch Ihre eRechnungen von Ihren Kunden verarbeitet werden können, gibt es ein paar Randbedingungen die erfüllt sein müssen, diese fassen wir hier für Sie zusammen.
Prüfen Sie zunächst Ihre Stammdaten, das alle Felder der Adresse befüllt sind und achten Sie insbesondere auch darauf, dass in der 1. Bankverbindung keine Leerzeichen in der IBAN und in der BIC sind. Gleiches gilt auch für die UST-ID Nummer. Um z.B. eine bessere Lesbarkeit der IBAN im Ausdruck zu haben, kann dieses auch im Formulareditor bei der Variable gemacht werden. Siehe hier: Formular Ausgabe von der IBAN in 4er Blöcken

Bei der Erzeugung einer eRechnung wird immer die erste Bankverbindung als Empfänger Bankverbindung übergeben.
Leitweg ID
Die Leitweg ID vom Kunden wird in der Adressverwaltung beim Kunden wie folgt hinterlegt:

Rechnung & Positionen
Die Auftragsnummer übergeben wir für BT-13. Hier müssen Sie die vom Auftraggeber entsprechenden Informationen hinterlegen.

Das Lieferdatum = Belegdatum wird bei uns BT-72 (ActualDeliverySupplyChainEvent) übergeben.
Bekannte Fehlermeldungen
[BR-27]-The Item net price (BT-146) shall NOT be negative.
Negative Beträge in Positionen sind nicht zulässig und führen zu Fehlern in Validatoren. In so einem Fall muss die Menge negativ angeben werden und der Betrag dann Positiv, was zum gleichen Ergebnis führt.
[BR-DE-31] Wenn „DIRECT DEBIT“ BG-19 vorhanden ist, muss „Debited account identifier“ BT-91 übermittelt werden.
Hier fehlt die IBAN des Kunden bei einem Beleg mit Bankeinzug im Feld der IBAN.

Links:
https://github.com/ConnectingEurope/eInvoicing-EN16931/releases/tag/validation-1.3.13
Rechtliche Grundlagen hierzu: